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Syndikat Gefährliche Liebschaften

Grilling Me Softly

Ein bunter Abend über Fleisch

 

  • Mim Schneider

  • Mim Schneider

Fleisch ist Muskelmasse, Metzelsuppe und Identität. Fleisch ist eine Einladung, sich zu verhalten. Höchste Zeit, das heiße Thema auf den Grill zu legen!
Genau das tut die Gruppe Syndikat Gefährliche Liebschaften in Grilling Me Softly. Das Publikum kann sich auf einen Abend des Ausprobierens, Erzählens und Verkostens freuen. An der Feuerstelle oder im Festzelt geht es ums Fleisch, um seine Wanderungen, Beziehungen und Zukunft. Außerdem geht es um Fleischkreisläufe und wie wir in diese verstrickt sind.
Für Grilling Me Softly hat das Syndikat Expert*innen am Grill, am Fließband, im Stall, auf dem Hochsitz, im Labor und in der Wurstküche getroffen. Die gesammelten Perspektiven und Geheimrezepte kommen an diesem bunten Abend zwischen Theater, Schlachtfest, Hörspiel und Grillparty zusammen und können am Lagerfeuer bis in die Morgenstunden diskutiert werden.

Dauer: 110 Minuten

Kurzbiografien

Das Syndikat Gefährliche Liebschaften sucht Geschichten ländlicher Räume, die zum Perspektivwechsel einladen und unsere Verflechtungen miteinander zeigen. Dazu adaptiert es je nach Anlass und Partner*in andere kulturelle Praktiken: Ausstellung, Spaziergang, Pop Up-Shop, Performance, Manufaktur, Tanzball, Tombola, Fahrradtour. Syndikat Gefährliche Liebschaften arbeitet vorrangig in Quakenbrück und Leipzig. Es war u.a. zu Residenzen der Schwankhalle Bremen, Theaterlabor Bielefeld (im Rahmen von Flausen) und bei Tokyo Wonder Site eingeladen und entwickelte Wissensformate für TRAFO und das MKW NRW.

Eine Produktion von Syndikat Gefährliche Liebschaften und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, HochX Theater und Live Art München, LOFFT – DAS THEATER Leipzig, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE Berlin und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. FREISCHWIMMEN wird ermöglicht im Rahmen des Programms „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Stiftung Niedersachsen.