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die apokalyptischen tänzerin*nen

The Most Consumable Show on Earth

die apokalyptischen tänzerin*nen

Hallo, gefällt Ihnen die Szene so? Weniger Kitsch? Mehr Romantik? Keine Kostüme? Oder doch einfach nur kaltes Licht? Im Try Out zu der Arbeit The Most Consumable Show on Earth, die im Dezember Premiere haben wird, suchen die apokalyptischen tänzerin*nen nach dem perfekten Theaterabend. Um dieses Ziel zu erreichen, bestimmen Erwartungen und Vorstellungen der Zuschauer*innen das Bühnengeschehen. Ein*e jede*r ist aufgefordert zu interagieren, sich einzubringen und mitzubestimmen, wie die Show weitergeht. No action without reaction!

die apokalyptischen tänzerin*nen führen einen Dialog mit dem Publikum und beschäftigen sich dabei auf spielerische Weise mit der Frage, wie und ob Theater erfolgreich und gesellschaftsrelevant zugleich sein kann.

Dauer: ca. 75 Minuten

Kurzbiografien

Die Künstlerin*nen Mona Louisa-Melinka Hempel, calendal, Jasmin Schädler und Sara Glojnari sind im Zusammenschluss die apokalyptische tänzerin*nen. Seit der Gründung des Kollektivs besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Produktionsbüro schæfer&sœhne. Im Rahmen dieser Arbeit stößt Viccy Link zum Team. die apokalyptischen tänzerin*nen verschreiben sich der Aufgabe, die Apokalypse in der Bedeutung der Enthüllung wörtlich zu nehmen und mit den Mitteln der darstellenden Kunst Abläufe und Hierarchien der Gegenwart zu erforschen. Arbeitsschwerpunkte sind dabei die choreographische Forschung sowie die Entwicklung von Installationen, Kompositionen und Performances. Ein Bestandteil ihrer Arbeiten ist meist ein kuratiertes Rahmenprogramm. 2021 beschäftigten sie sich für das Projekt Wunderland mit Hierarchien in Arbeitsprozessen. Diese Beschäftigung führen die apokalyptischen tänzerin*nen in ihren aktuellen Projekten mit Blick auf das Theater allgemein sowie in Beziehung zum Publikum weiter.

Eine Koproduktion von die apokalyptischen tänzer*innen und FREISCHWIMMEN, die Produktionsplattform für Performance und Theater, getragen durch brut Wien, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, HochX Theater und Live Art München, LOFFT – DAS THEATER Leipzig, Schwankhalle Bremen, SOPHIENSÆLE Berlin und Theater Rampe Stuttgart, unter Geschäftsführung der SOPHIENSÆLE GmbH. FREISCHWIMMEN wird ermöglicht im Rahmen des Programms „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Das Projekt wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

In Kooperation mit dem Theater Rampe Stuttgart, dem FFT Düsseldorf und dem Freischwimmen Netzwerk. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.